Liest Ihr TIA-Projekt als Graph
Alle Bausteine, Aufrufer, Querverweise und Ihre eigenen Bibliotheken.
SPS Coding Agent
Ein KI-Agent, der Ihr TIA-Portal-Projekt versteht, geprüften SCL-Code vorschlägt und jede Änderung mit Compile- und Testbeweis belegt. Ihr Programmierer behält die Kontrolle.
Unverbindlich. 30 Minuten. Direkt mit einem Gründer.
Sie: Warum läuft der Förderer nach Not-Halt nicht wieder an?
Agent: FB_Foerderer erwartet eine steigende Flanke an #Quittierung (Netzwerk 3). Die setzt FC_Bedienpanel seit Änderung vom 12.05. nicht mehr. Vorschlag unten, betroffene Aufrufer: 2.
Schematische Darstellung der Review-Oberfläche
Das Produkt
Kein Chatbot, der SCL-Schnipsel rät. Ein Agent, der auf Ihrem Projektstand arbeitet und jeden Vorschlag belegt.
Alle Bausteine, Aufrufer, Querverweise und Ihre eigenen Bibliotheken.
Wie ein Kollege, der jedes Netzwerk im Kopf hat. "Was setzt dieses Bit? Wer ruft diesen FB?"
Reviewbar wie ein sauberer Änderungsantrag, inklusive Impact-Analyse der betroffenen Bausteine.
Jede Änderung wird im TIA Portal kompiliert und in PLCSIM Advanced gegen Verhaltenstests geprüft, bevor ein Mensch sie sieht. Jedes Ergebnis stammt aus einem echten Prüflauf und steht im Evidenz-Protokoll.
Plattformen
Unser Kern: Siemens TIA Portal (SCL)
In Arbeit: Beckhoff TwinCAT und CODESYS. Die Unterstützung ist nicht an eine TIA-Version gebunden, Pilotpartner priorisieren die Reihenfolge.
Die Grundregel
Der Agent darf nichts, was Ihr Programmierer nicht freigegeben hat.
Im Alltag
Serienmaschine, neue Variante
Kunde bestellt die Maschine mit zusätzlicher Station. Heute: Tage für Anpassung von Bausteinen, HMI und Doku, quer durch das Projekt.
Mit Agent: Er kennt alle Varianten-Stellen, schlägt den kompletten Änderungssatz vor, Ihr Programmierer prüft und gibt frei.
Altanlage, der Kollege ist weg
Ein Projekt von vor acht Jahren, der Autor hat gekündigt, die Doku ist dünn. Heute: tagelanges Durchklicken durch Netzwerke.
Mit Agent: Fragen stellen statt suchen. "Was setzt dieses Bit? Wer ruft diesen FB?" Antwort mit Fundstellen in Sekunden.
Vor der Inbetriebnahme
Die Anlage soll nächste Woche zum Kunden. Heute: Review und Standardprüfungen bleiben liegen, Fehler wandern mit auf die Baustelle.
Mit Agent: Impact-Analyse, Lints und PLCSIM-Tests laufen vorab im Büro. Auf der Baustelle bleibt weniger Überraschung.
Ihr konkreter Use Case wird zu Beginn des Pilots gemeinsam festgelegt.
Sicherheit
Jede Live-Änderung braucht die Freigabe Ihres Programmierers. Verweigern ist der Standard.
Vor jedem Import ein Sicherungspunkt, bei Compile-Fehlern automatisch zurück.
Lint, Compile, Test und Review werden aus tatsächlichen Ergebnissen erzeugt.
Sicherheitsgerichtete Logik fasst der Agent grundsätzlich nicht an.
NDA auf Wunsch vor der ersten Demo. Ihre Projektdaten geben wir nicht an Dritte weiter.
Der Agent liefert Beweise, keine Ausreden.
Änderung in FB_Foerderer | Aufrufer geprüft: FC_Transport, OB1 | kein Zugriff auf Safety-Bausteine
Schematische Darstellung. Jede Änderung erzeugt ein solches Protokoll aus echten Prüfläufen.
Genau diese Architektur unterscheidet einen Industrie-Agenten von einem Chatbot, der SCL-Schnipsel rät.
Das Angebot
Monat 1
Ihr TIA-Projekt als Export oder Testkopie, gern anonymisiert. Der Agent lernt Ihre Projektstruktur und Ihre Bibliotheken kennen, der Use Case wird gemeinsam festgelegt, Ihr SPS-Team startet im Tagesgeschäft.
Monat 2
Wöchentliches Feedback, Anpassung in Tagen, Einfluss auf die Roadmap.
Monat 3
Review mit Evidenz-Protokollen, gemeinsame Rollout-Entscheidung.
Wir starten vor Ort: Use Case festlegen, Projekt übergeben, Team kennenlernen.
Ein festes Meeting pro Woche: Fortschritt, offene Punkte, nächste Schritte. Mehr als 1 bis 2 h pro Woche braucht es von Ihrem Team nicht.
Welche Systeme und Features zuerst kommen, entscheiden Sie. Ihre Anforderungen steuern die Roadmap im Pilot.
Erfolg heißt: Ihr SPS-Team nutzt den Agenten im Alltag. Wir begleiten die Einführung, bis das der Fall ist.
Wer dahinter steht
Im Pilot arbeiten Sie direkt mit den Gründern, nicht mit einem Ticket-System.

TU München | Forschung in Stanford | zuvor Langdock

TU München | Cambridge | MIT | TDK Inkubator

TU München | ICML-Publikationen | Fraunhofer, IBM


Nächster Schritt
Sie bringen eine Frage aus Ihrem Alltag mit, Julian zeigt den Agenten live im TIA Portal. Das genügt, um den Use Case für einen Pilot festzulegen. Alles Weitere übernehmen wir.

CTO & Mitgründer
Er führt Ihre Demo persönlich und beantwortet technische Fragen direkt.
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